Hygienekonzept

für die Grund- und Mittelschule Königsdorf

im Schuljahr 2020/21

unter Einhaltung des Rahmen-Hygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für Schulen nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 02.09.2020 (Geltung ab dem Schuljahr 2020/2021 – Stand: 02.09.2020) wurde das Hygienekonzept der Grund- und Mittelschule Königsdorf erarbeitet.

Grundschule

  1. Stufe: (Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner)

Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des Rahmenhygieneplans

  • auf Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen Schülerinnen und Schülern des Klassen- bzw. Lerngruppenverbands kann verzichtet werden
  • auf einen entsprechenden Mindestabstand von 1,5 m von Schülerinnen und Schülern zu Lehrkräften und sonstigem Personal ist auch weiterhin zu achten, sofern nicht zwingende pädagogisch-didaktische Gründe ein Unterschreiten erfordern!
  • Partner- und Gruppenarbeit im Rahmen der Klasse (z. B. zur Durchführung von naturwissenschaftlichen Experimenten) ist möglich

Maskenpflicht für alle Schüler und Beschäftigte, sobald der feste Sitzplatz verlassen wird, bzw. der Abstand nah wird (z.B. bei Partnerarbeit)

  • Verstärktes Augenmerk auf Hygienemaßnahmen im Unterricht (regelmäßiges Händewaschen, Abstandsgebot, möglichst feste Sitzordnung)
  • Verhalten bei Verdachtsfällen (Abstimmung mit Gesundheitsamt)
  • Verstärkte Reinigung der Kontaktflächen

Unterricht:

  • Etablierung von Microsoft 365 (Teams),
  • Einführung in den Umgang mit PCs.
  • Kinder dürfen mit Maske auch Dienste wie Austeildienst erledigen, auf Handhygiene achten
  • Stundenplanmäßiger Unterricht
  • Die Kinder dürfen nur einzeln die Toilettenräume betreten.

Am Morgen

  •  Von der MS getrennter Eingang:
    • Schüler warten bis 7:50 Uhr klassenweise an den jeweiligen Klassenschildern. (Morgenaufsicht achtet auf Abstandsregeln und lässt um 7.50 Uhr die Schüler klassenweise ins Schulhaus.
    • Eltern werden darauf hingewiesen, dass sie Kinder nicht zu früh schicken.
  • Nutzung des neuen Treppenhauses durch GS
  • Keine Garderobennutzung im Erdgeschoss – Konzept für Winter wird mit Gemeinde abgestimmt

Morgenaufsicht: Die Grundschüler stellen sich an ihrem Klassenschild an. Die aufsichtführende Lehrkraft lässt die Schüler klassenweise ins Haus.

Pausen:

ab 18.9.2020 gilt die Pausenordnung, allerdings mit Maskenpflicht

  • Händewaschen vor der Brotzeit
    • 5 Min. vor Pausenbeginn: Brotzeit im Klassenzimmer
    • bei Gong: Start in Pausenhof
    • Nutzung des Eingangs Altbau
    • Pausenbereich: Spielplatz, Eisplatz, Hangwiese
    • Klassen 1 und 2 verbringen die 1. Pause auf dem Spielplatz und dem Bolzplatz, die 3. und 4. Klassen benutzen die Hangwiese.
    • Klassen 3 und 4 verbringen die 2. Pause auf dem Spielplatz und dem Bolzplatz, die 1. und 2. Klassen benutzen die Hangwiese
    • Zwei Aufsichten: eine vor Eisplatz und eine im Spielplatzbereich
    • Pausenende: Aufsicht klingelt mit Glocke, Schüler stellen sich an zugewiesenen Anstellplatz an, werden klassenweise ins Schulhaus geschickt
      • Die Aufsicht vom Hang sperrt die Tür auf und lässt die Klassen der Reihe nach rein.
      • Die Aufsicht von oben macht das Schlusslicht


2. Stufe: (Sieben-Tage-Inzidenz35 – < 50 pro 100.000 Einwohner)

Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des Rahmenhygieneplans

Maskenpflicht für alle Schüler und Beschäftigte, sobald der feste Sitzplatz verlassen wird, bzw. der Abstand nah wird (z.B. beiPartnerarbeit)

  • Pausenkonzept aus Stufe 1 bleibt erhalten
  • VerstärktesAugenmerk auf Hygienemaßnahmen im Unterricht (regelmäßiges Händewaschen,Abstandsgebot, Maskengebot im Schulgelände, feste Sitzordnung)
  • Verhaltenbei Verdachtsfällen (Hinweise an die Eltern, Abstimmung mit Gesundheitsamt)
  • Verstärkte Reinigung der Kontaktflächen
  • Etablierung von Microsoft 365 (Teams)


3. Stufe:  (Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro100.000 Einwohner)

Eingeschränkter Schulbetrieb

  • Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 m;
  • Soweit aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht siehe unten
  • Eine (etwaige) Notbetreuung ist hier eingeschränkt möglich.
  • Maskenpflicht für alle Schüler und Beschäftigte auch am eigenen Platz

Pausen

  • Pause im Klassenverband in getrenntem Pausenbereich
  • VerstärktesAugenmerk auf Hygienemaßnahmen im Präsenzunterricht (regelmäßiges Händewaschen, Abstandsgebot, Maskengebot im Schulgelände (auch am Platz), feste Sitzordnung)
  • Verhalten bei Verdachtsfällen (Hinweise an die Eltern, Abstimmung mit Gesundheitsamt)
  • Verstärkte Reinigung der Kontaktflächen

Unterricht:

Die beiden 1. Klassen kommen täglich, ziehen aber in größere Räume (Aula und Mittagsbetreuung) mit verkürztem Stundenplan.

Die 2.und 3. Klassen werden in jeweils 2 Gruppen (A+B) geteilt: am Montag kommen beide Gruppen hintereinander, am Di und Do kommt dann Gruppe A, am Mi und Fr die Gruppe B.

Die 4. Klassen kommen täglich mit verkürztem Stundenplan.

  • reduzierter Stundenplan, um Notbetreuung organisieren zu können
  • Homeschooling mit MS Teams (vor allem für Videokonferenzen), E-Mail, Kisten fürArbeitsblätter, z.B. mögliche Programme: Anton App, Sofatutor, Antolin,Zahlenzorro
  • Tägliche Erreichbarkeit der Lehrkräfte über Telefon, Videokonferenz oder Dienst-E-Mail
  • Enger Elternkontakt soll gepflegt werden.
  • Arbeitshefte empfohlen
  • Leihgeräten für bedürftige Schüler/innen ohne Endgerät
  • Regelmäßiges Feedback zu den Lernaufgaben:

Bei teilweiser oder ganzer Schulschließung sollte den Schülern von den Lehrern zeitnah Rückmeldung auf die bearbeiteten Aufträge gegeben werden: zeitnah heißt 2-3 Tage

  • Eine tägliche Rückmeldung der Lehrer ist in den Fächern Mathe und Deutsch wünschenswert (spätestens am nächsten Tag, nach demdie Kinder ihre Sachen verschickt bzw. abgegeben haben).
    • Hinweis auf Vorgehen/Absprache beim jeweiligenKlassenelternabend

Mittelschule

  1. Stufe:  (Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner)

Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des Rahmenhygieneplans

  • auf Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen Schülerinnen und Schülern des Klassen- bzw. Lerngruppenverbands kann verzichtet werden
  • auf einen entsprechenden Mindestabstand von 1,5 m von Schülerinnen und Schülern zu Lehrkräften und sonstigem Personal ist auch weiterhin zu achten, sofern nicht zwingende pädagogisch-didaktische Gründe ein Unterschreiten erfordern!
  • Partner- und Gruppenarbeit im Rahmen der Klasse (z. B. zur Durchführungvon naturwissenschaftlichen Experimenten) ist möglich

Maskenpflicht für alle Schüler und Beschäftigte, sobald der feste Sitzplatz verlassen wird, bzw. der Abstand nah wird (z.B. beiPartnerarbeit)

  • Verstärktes Augenmerk auf Hygienemaßnahmen im Unterricht (regelmäßiges Händewaschen, Abstandsgebot, möglichst feste Sitzordnung)
  • Verhalten bei Verdachtsfällen (Abstimmung mit Gesundheitsamt)
  • Verstärkte Reinigung der Kontaktflächen

Unterricht:

  • Etablierung von Microsoft 365 (Teams) und Mebis
  • SchülerInnen dürfen mit Maske auch Dienste wie Austeildienst erledigen, auf Handhygiene ist zu achten
  • Stundenplanmäßiger Unterricht
  • Die SchülerInnen dürfen nur einzeln die Toilettenräume betreten.

Am Morgen

  • Von der GS getrennter Eingang:
    • Schüler warten bis 7:45 Uhr vor dem alten Eingang
    • Schüler gehen bei Türöffnung direkt in die Klassenzimmer.
    • Ein Aufenthalt in den Gängen ist nicht erlaubt.
  • Nutzung des alten Treppenhauses durch MS
  • Keine Garderobennutzung im Erdgeschoss

Pausen:

  • ab 18.9. gilt die Pausenordnung, allerdings mit Maskenpflicht: Verstoß gegen Maskenpflicht ->Verwarnung -> Verweis
  • Händewaschen
    • bei Gong: Start in Pausenhof
    • Nutzung des Haupteingangs
    • Getrennte Pausenbereiche: 2x Hartplatz; Eingang+ Rondell+ unterer Pausenbereich
    • Jede Klasse hat einen Bereich: routierendes System nach Plan
    • Zwei Aufsichten ->eine am Hartplatz und eine am Haupteingang
    • Pausenende: Aufsicht klingelt mit Glocke
      • Die Aufsicht vom Hartplatz sperrt dort zu.
      • Die Aufsicht Eingang, Rondell schließt Eingangstür.
    • Kein Pausenverkauf durch Schüler
  • Verstärktes Augenmerk auf Hygienemaßnahmen im Unterricht (regelmäßiges Händewaschen, Abstandsgebot, möglichst feste Sitzordnung)
  • Verhalten bei Verdachtsfällen (Hinweise an die Eltern, Abstimmung mit Gesundheitsamt)
  • Verstärkte Reinigung der Kontaktflächen
  • Stundenplanmäßiger Unterricht
  • Von der GS getrennter Eingang (altes Schulhaus)
  • Nutzung des alten Treppenhauses durch MS


2. Stufe: (Sieben-Tage-Inzidenz 35 – < 50 pro 100.000 Einwohner)

Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des Rahmenhygieneplans

  • Maskenpflicht für alle Schüler und Beschäftigte – auch am eigenen Platz
  • Verstärktes Augenmerk auf Hygienemaßnahmen im Unterricht (regelmäßiges Händewaschen, Abstandsgebot, Maskengebot, feste Sitzordnung)
  • Verhalten bei Verdachtsfällen (Hinweise an die Eltern, Abstimmung mit Gesundheitsamt)
  • Verstärkte Reinigung der Kontaktflächen
  • Etablierung von Microsoft 365 (Teams), Nutzung Lernplattform Mebis,
  • Erreichbarkeit der Lehrkräfte durch Dienste-Mail, Video-Konferenzen, Telefon
  • Öffnung der Klassenzimmer ab 7:45 Uhr
  • Kein Aufenthalt in den Gängen

Pausen:

  • Pausenplan von Stufe 1 ist gültig

Unterricht:

  • Maskenpflicht auch im Unterricht

3. Stufe: (Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner)

Eingeschränkter Schulbetrieb

  • Maskenpflicht für alle Schüler und Beschäftigte auch am eigenen Platz
  • Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 m;
  • Soweit aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht -> siehe unten
  • Die Schulen sollen zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Organisation des Distanzunterrichts Schüler der jeweiligen Eingangsklassen Vorrang bei der Durchführung von Präsenzunterricht gewähren.
  • Eine (etwaige)Notbetreuung ist hier eingeschränkt möglich.
  • täglicher Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, in jeweils 2 Gruppen (A+B) geteilt
  • Pausenordnung wie Gruppe 1 nur mit weniger Schülern.
  • Homeschooling mit Lernplattform Mebis, MS Teams, E-Mail
  • Tägliche Erreichbarkeit der Lehrkräfte über Telefon, Videokonferenz oder Email
  • Enger Elternkontakt soll gepflegt werden.
  • Regelmäßiges Feedback zu den Lernaufgaben
  • Arbeitshefte empfohlen
  • Leihgeräten für bedürftige Schüler/innen ohne Endgerät
  • Unterricht:
    • Halbe Klassenstärke mit reduziertemStundenplan, um Notbetreuung organisieren zu können


Für beide Schularten gültig:

Vorgehen bei Krankheit:

Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlicher Husten) ist ein Schulbesuch erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde.

Betreten Schüler in diesen Fällen die Schule dennoch, werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starkenBauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. DieWiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler nach mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt/Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.

Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

Lüften:

Mindestens alle 45 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten (mindestens 5 min) vorzunehmen, wenn möglich auch öfters während des Unterrichts. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, weil durch sie kaum Luft ausgetauscht wird.

Nutzung gemeinsamen Materials:

Bei der Benutzung von Computerräumen sowie bei der Nutzung von Klassensätzen vonBüchern / Tablets sollen die Geräte (insbesondere Tastatur und Maus) grundsätzlich nach jeder Benutzung gereinigt werden. Soweit dies aufgrund der Besonderheiten der Geräte o.Ä. nicht möglich ist, müssen vor und nach der Benutzung die Hände gründlich mit Seife gewaschen werden und die Benützer sollen darauf hingewiesen werden, dass in diesem Fall insbesondere die Vorgaben zur persönlichen Hygiene (kein Kontakt mit Augen, Nase, Mund) eingehaltenwerden.

Bewusstes Abnehmen der Maske am Schulgelände:

Maßnahmen der Schule:

  1. Erinnern,
  2.  Bei Wiederholung: Verweis, verschärfter Verweis, Unterrichtsausschluss bis 6 Tage (Art. 86Abs. 2 Nr. 1 – 5 BayEUG)

Pause: Verschärfung der Pausenregeln, wenn sich zu viele Schüler nicht daran halten.